Aktiv trotz Depression
Aktiv trotz Depression

.

PTBS (Auszug aus einem Wikipedia Artikel)

Eine posttraumatische Belastungsstörung (Abkürzung: PTBS);

ist eine psychische Erkrankung

Einer PTBS gehen definitionsgemäß ein oder mehrere belastende Ereignisse

von außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalem Ausmaß (Trauma) voran.

Dabei muss die Bedrohung nicht unbedingt die eigene Person betreffen...


 

Posttraumatische Belastungsstörung

Dissoziative Störungen

Gewalterfahrungen als Ursache dissoziativer
Störungen

Verdrängte Erinnerungen behalten ihre krankheitserzeugende Kraft

Das Borderline - Syndrom: eine Störung mit emotionaler Instabilität

Nicht aushaltbare Spannungszustände

Mitunter Unfähigkeit zu Beziehungen wegen früheren Gewalterfahrungen

Heilung durch Psychotheraphie

 

In der Kindheit haben Traumatisierungen eine besondere Bedeutung, denn Gewalt und Missbrauchserfahrungen wirken sich besonders stark aus, da die kindliche Psyche noch nicht gefestigt ist. Auf einen angemessenen Kontakt mit Eltern und anderen Bezugspersonen sind Kinder angewiesen. Sexueller Missbrauch, Gewalt und auch unzuverlässige Bindungen wirken sich traumatisch aus, wenn zum Beispiel primäre Bezugspersonen aufgrund einer psychischen Erkrankung, oder Alkoholismus, chaotisch und vernachlässigend sind, ist das häufig bereits eine traumatische Erfahrung mit allen oben angeführten Folgeerscheinungen für das Kind. Unsere Psyche steht nach jedem traumatischen Erlebnis vor einer schwierigen Aufgabe, denn sie muss sich stabilisieren und danach das Erlebte mit sämtlichen schrecklichen Gefühlen ins eigene Selbst einbinden. Meist reichen die Ressourcen der sozialen Umgebung und eigener Persönlichkeit nicht aus. Dann ist professionelle Hilfe von Nöten! Bei bereits bestehenden Traumaerkrankungen kann eine Psychotheraphie gutes bewirken. Der Aufbau einer stabilen und verlässlichen Beziehung zur Psychotherapeutin bzw. zum Psychotherapeuten ist unerlässlich um nachfolgend die Traumabearbeitung in die Wege zu leiten. Die Betroffenen müssen lernen sich weitgehend vom Traumageschehen abzugrenzen, als auch das Geschehene in Gedanken durchgehen können, ohne erneutes auftreten des traumatischen Zustandes der Übererregung zu erleiden. Hirnpsychologisch werden hierdurch neuronale Netzwerke so umgebaut, dass künftige Ereignisse kaum noch mit der Traumaerfahrung assoziert (verbunden) werden.

Hier zum Bericht einer Betroffenen......

Vorsicht, könnte Triggern

Bitte wenden Sie sich künftig an:

Selbsthilfe- und Patientenberatung Rhein-Neckar gGmbH
Alte Eppelheimer Straße 38
69115 Heidelberg

Telefon: +49 (0) 6221 18 42 90
Telefax: +49 (0) 6221 16 13 31
E-mail:mailto:info@selbsthilfe-heidelberg.de

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Aktiv trotz Depression 2018