Aktiv trotz Depression
Aktiv trotz Depression

 

Achtung! Einige Texte könnten triggern!

                                           

Dies gilt für ALLE Seiten dieser Homepage!

 

Trigger (psychisch-Auslösereiz)

Wer auch immer die Texte auf dieser Homepage liest, sollte sich im Klaren sein, dass ich hauptsächlich über Selbsterlebtes schreibe, dass es meine eigenen Erinnerungen sind, mein erfahrenes Leid dargestellt ist, und ich das Geschriebene als mein geistiges Eigentum betrachte. Deshalb gilt auf der kompletten HP das ©Copyright!

Bewusst verwendetes geistiges Eigentum ist gekennzeichnet!

Links zu diversen Websites wurden erlaubt bzw. von den jeweiligen Betreibern genehmigt.

Siehe im Impressum!

 

Ich bezwecke, mit meinen Berichten aufzurütteln, Hilfestellung zu geben und um auch zu zeigen, wie wichtig der Schutz unserer Kinder ist, damit sie nicht eines Tages in der Depression versinken und nur noch den Wunsch haben, nicht mehr leben zu wollen.

Wie dankbar und unsagbar glücklich ich bin, dass mein Suizidversuch erfolglos war, kann ich nicht beschreiben. Auch möchte ich manifestieren, dass es trotz aller Traumata und späterem Tiefgang möglich ist, wieder ein erfülltes und ausgeglichenes Leben zu führen!

 

Solltest Du lieber Leser das Gefühl haben, dass dich das Lesen eines Textes belastet, so schließe einfach die Seite bis es Dir wieder besser geht.

 

Was und wieviel sich der einzelne Leser zumuten kann oder will, liegt alleine in seinem Ermessen!

Aus Wikipedia:

 

Es wird vermutet, dass der größte Teil der jährlich zirka 12.000 Suizide in Deutschland

 

auf Depressionen zurückzuführen ist. Weniger beweisende, aber häufige Symptome

 

sind das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, Minderwertigkeit, Hilflosigkeit, Schuldgefühle,

 

Müdigkeit, verringerte Konzen-trations- und Entscheidungsfähigkeit, sinnloses

 

Gedankenkreisen (Grübelzwang). Regelmäßig ist das Denken verlangsamt

 

(Denkhemmung). Oft bestehen Reizbarkeit und Ängstlichkeit. negative Gedanken und

 

Eindrücke werden überbewertet und positive Aspekte nicht wahrgenommen bzw. für

zufällig gehalten. Das Gefühlsleben ist eingeengt, das sexuelle Interesse vermindert

 

oder erloschen (Libidoverlust).

 

 

Bei einer schweren depressiven Episode kann der Erkrankte in seinem Antrieb so gehemmt sein, dass

 

er nicht mehr einfachste Tätigkeiten wie Einkaufen oder Abwaschen verrichten kann. Bereits das

 

morgendliche Aufstehen bereitet dann Probleme (Morgentief). Bei einer seltenen Krankheitsvariante

 

verhält es sich umgekehrt: Es tritt ein sogenanntes „Abendtief“ auf, d. h. die Symptome verstärken sich

 

gegen Abend und das Einschlafen ist erschwert oder erst gegen Morgen möglich.

 

 

 

Zeit zum Facharzt zu gehen!

 

 Aber was ist danach, wenn das Gefühl der inneren Leere, die Hoffnungslosigkeit, die Unsicherheit nicht

 

mehr weichen wollen?

 

Selbsthilfegruppen bieten Hilfe und Unterstützung!

 

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